WiP: Schafe am Bernepark

Auf einer kleinen Radtour durch die vier Städte Mülheim, Essen, Bottrop und Oberhausen habe ich heute mal wieder etwas Futter für meine Wildtiere im Pott – Serie entdeckt. In der Nähe des Berneparks wurde mit EU-Fördermittel der „Eingang zur Stadt Bottrop“ neu gestaltet. Die ehemaligen Schmuddelecke wirkt jetzt erheblich aufgeräumter und es wurde zur einer bedeutenden Radwegkreuzung aufgewertet. Dazu gibt es etwas Kunst im öffentlichen Raum. So auch diese wilde Schafsherde:

schafe_bernepark

Ein Zebra für die Wand

Als leidenschaftlicher Südafrika-Fan haben sich unter anderem auch Zebras zu meinen Lieblingstieren entwickelt. Es ist wirklich beeindruckend, sie kurz vor Sonnenuntergang an einem Wasserloch zu beobachten.

ZebraDa ich mich aktuell auch etwas mit Bildbe- und -verarbeitung beschäftige, habe ich unter anderem eines meiner Zebrafotos in skalierbares Format gebracht. Im Endeffekt ist es nun ein Paste-up geworden, mit dem man sich quasi sein eigenes Zebra-Wandtattoo erstellen kann. Die unten herunterladbaren Dateien werden einfach auf dem heimischen Drucker auf mehreren DIN A4 oder A3 Seiten ausdruckt und zu einem großen Zebrakopf wieder zusammengesetzt. Nebenbei auch eine ganz nette Bastelarbeit mit der man gegebenfalls auch die Kinder schön beschäftigen kann. Doch auch Erwachsene können ja wohl noch mit Schere und Klebstoff umgehen 😉 Weiterlesen

Anpaddeln 2014

nutria

Bei strahlendem Sonnenschein, aber doch ziemlich niedrigen Temperaturen wurde heute das Paddeljahr 2014 angegangen. Ein paar Kilometer die Ruhr die hinunter gepaddelt und die triste Wintervegetation beobachtet. Sehr ungewöhnlich war es auch, dass ein Nutria an der Ruhrbrücke in Styrum regelrecht um mein Kajak kreiste. Sonst sind die kleinen Nager so scheu, dass ich sie kaum auf ein Foto bekomme.

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Ein Dino für die Oma?

dinoOftmals bestehen Graffiti ja nur aus für den Laien schwer entzifferbaren Schriftzügen aka Tags, aber jetzt habe ich mal ein richtig schönes Wildtier entdeckt. Das Bild ist zwar schon etwas älter, aber immer wieder schön anzusehen, wenn es im Herbst den Schutz des Waldes verlässt. Solch ein Exemplar würde ich mir sogar ins Wohnzimmer stellen, zu schade, dass die Sprühkünstler verständlicherweise lieber anonym bleiben.

Einfach mal treiben lassen…

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Bei meinen letzten Besuchen von des Oberhausener Sealife und des Duisburger Zoos haben mich  bemerkenswerterweise die Quallen mit am meisten fasziniert. In sehr effektvoll beleuchteten Becken schwebten die Medusen scheinbar schwerelos wie kleine Kunstwerke im Wasser.

Das hat mich auch gleich wieder an Miriam Meckels Buch ‚Das Glück der  Unerreichbarkeit‚ erinnert. Dort schildert sie ihre  Gedanken beim Besuch des Monterey Bay Aquariums wie folgt:

„Am meisten aber hat mich ein Satz auf einer Informationstafel zum Bewegungsmoment der Quallen fasziniert: ‚Drifting is the most convenient way to travel the ocean‘. … Die Quallen könnten Vorbild sein für uns mobile Subjekte der Spezies Mensch. Quallen sind nicht getrieben, sie schweben langsam und anmutig durch ihr Lebenselement, das Wasser.“ und später dann noch einmal: „Die Quallen sperren sich nicht grundsätzlich gegen Richtung und Geschwindigkeit. Es hätte auch gar keinen Sinn. Sie fließen mit, ohne zuviel Energie für oder gegen etwas in diesem Fluss aufzuwenden. Sie leiten ihr Fortkommen aus den Kräften der Umwelt ab. Aber sie steuern auch mit ihren Tentakeln, alleine sowie in der Gruppe.“

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Für den Fall, dass ich noch einmal nach Hong Kong reise, werde ich mir auch den Ocean Park im Hinterkopf behalten. Hier soll es über 1000 Exemplare dieser sehr schwierig zu haltenden Unterseekreaturen in unterschiedlichsten Größen zu bestaunen geben.

Meine Empfehlung ist es, sich die Tiere im Zoo Duisburg anzusehen. Dort hat man ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis und insbesondere für Kinder sind dort noch eine Menge andere Tiere der Welt  kennenzulernen.