Preview: Dancing House

dancing_houses_bunt

Mit dem Bild gibt es schon einmal eine kleine Vorschau meines gerade zu Ende gegangenen Prag-Trips. Es zeigt das von Frank Gehry entworfene ‚Tanzende Haus‚. Es ist allerdings etwas digital eingefärbt, da ich am Wochenende zuvor den sehr lehrreiches Gimp-Video-Training absolviert habe.

Ich hoffe ich finde in Kürze mal Zeit, etwas mehr über Frank Gehry zu schreiben und meine im letzten Jahr auf verschiedenen Reisen gesammelten Fotos einiger von ihm entworfenen Bauwerke für die Webseite aufzubereiten.

Neuer jüdischer Friedhof in Prag

hand_segenDa mein doch sehr annehmliches Hotel in Prag  mehr oder weniger von Friedhöfen umgeben war, habe ich mir sie mir auch einmal etwas genauer angesehen. Sehr interessant war dabei ein kurzer Spaziergang über den neuen jüdischen Friedhof in Prag. Am frühen Sonntagmorgen, war es ein bedächtiger Gang durch den noch ruhigen Friedhof. Insbesondere die Gräber der Unternehmer und Industriellen des frühen 20. Jahrhunderts beeindruckten durch ihre Größe und aus heutiger Sicht zum Teil merkwürdig anmutenden Inschriften. Bemerkenswerts ist auch, dass die meisten Inschriften in deutscher Sprache verfasst waren.

Bild - Gräber

Neuer Jüdischer Friedhof Prag

Der Friedhof im Stadtteil Zizkov wurde im Jahr 1891 erbaut und wird mittlerweile als kulturelles Denkmal erhalten. Gräber wurden auf dem Friedhof sowohl chronologisch als auch nach Wunsch der Familien und deren gesellschaftlicher Stellung angelegt. Es soll auch sehr darauf geachtet worden sein, dass die Inschriften auf den Grabsteinen wahrhaftig waren und dem Charakter des verstorbenen Menschen entsprachen.

advokatengatting bl_ritter te_realitaeten_besitzer studenten mg_grossindustrielle le_chef kaufmannSchon seit einer Erbauung wird der Friedhof von einer Mauer umgebenen, die den Ort für die etwa 100.000 Gräber umgibt. Einige Bauwerke auf dem Friedhof wurden im zu dieser Zeit in Prag üblichen neo-Renaissance Stil erbaut.

Das wohl am meisten besuchte Grab auf diesem Friedhof dürfte das von Franz Kafka sein, ein eher unscheinbares Grab in Nähe der Friedhofmauer.

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Die Handflächen auf dem ersten Bild oben symbolisieren einen jüdischen Segen, bei dem ein Rabbi diese Haltung mit beiden Händen einnimmt. Der ‚Vulkanische‘-Gruß aus Star-Trek ist an diesen Segen anglehnt.

Metrostation: Linie A (grün) – Zelivskeho

Öffungszeiten ( Stand 3/2014):
Sonntag – Donnerstag: 9:00-17:00 (Apr-Okt) bzw. 9:00 – 16:00 (Nov-Mrz)
Freitag:   9:00-14:00
Samstags und an jüdischen Feiertagen: geschlossen

Anpaddeln 2014

nutria

Bei strahlendem Sonnenschein, aber doch ziemlich niedrigen Temperaturen wurde heute das Paddeljahr 2014 angegangen. Ein paar Kilometer die Ruhr die hinunter gepaddelt und die triste Wintervegetation beobachtet. Sehr ungewöhnlich war es auch, dass ein Nutria an der Ruhrbrücke in Styrum regelrecht um mein Kajak kreiste. Sonst sind die kleinen Nager so scheu, dass ich sie kaum auf ein Foto bekomme.

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Himmelstempel – Peking

In dem Buch “Um die Erde in Wort und Bild” von Paul Lindenberg aus dem Jahre 1899 gibt es ebenfalls eine Abbildung der Erntehalle des Himmelstempels. Der Himmelstempel (chinesisch 天壇 / 天坛, Pinyin Tiāntán) ist eine Tempelanlage in Peking, in der die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte beteten.

Erntehalle des Himmeltempels um 1899

 

Die „Halle der Ernteopfer“ (Qíniándiàn 祈年殿), auch „Halle des Erntegebets“ genannt, ist das wichtigste Gebäude des Tempelbezirks und befindet sich in dessem nördlichen Teil. Der 36 Meter breite und 38 Meter hohe Rundbau hat einen kreisförmigen Grundriss und steht auf einer dreistufigen Marmorterrasse. Diese etwa 20 Meter hohe Terrassenbasis hat Ähnlichkeiten mit den mittelamerikanischen Stufentempeln. Die Halle wurde 1420 von Kaiser Yongle errichtet, brannte 1889 ab und wurde 1890 neu errichtet und ist ein Wahrzeichen Pekings. Dieser nördliche Bereich diente hauptsächlich als Altar im Frühjahr, um für die Ernte zu beten.

Ich habe diese Anlage im Jahr 2010 besucht und ein Foto aus etwa der gleichen Perspektive geschossen:

himmelstempel_peking_2010_web

 

Textquelle: Wikipedia – Himmelstempel

Wat Arun – Tempel

Zufällig habe ich in dem Buch „Um die Erde in Wort und Bild“ von Paul Lindenberg aus dem Jahre 1899 auch eine Abbildung des Eingangsportals zum Wat Arun Tempel in Bangkok gefunden. Die Ansicht kam mir so bekannt vor, dass ich gleich mal noch einmal in meinem Fotoarchiv gesucht habe. Es ist wirklich erstaunlich, dass sich in den Jahren im Vergleich zu meiner Aufnahme aus 2011 kaum etwas verändert hat. Weiterlesen →

Geysir – mashup

Nachdem ich eine schöne historische Zeichnung des großen Geysirs in Island entdeckt hatte, habe ich sie spontan mal in eines meiner aktuellen Fotos montiert. Ich finde das Werk ziemlich gelungen:

Iceland, Geysir - mashup

und hier ist mein ursprüngliches Foto aus dem Jahr 2013:

iceland_geyser_foto

Mit Hallo-Reisen nach Spanien

Weiter in der Reihe der historischen Bilder. Bei der Durchsicht der Dachboden-Dias sind mir auch noch ein paar Spanien-Fotos – wahrscheinlich aus den frühen 1960er Jahren – in die Hände gefallen. Super finde ich diesen alten Neoplan-Reisebus von Hallo-Reisen, der von Essen aus in den Süden gestartet sind. Bemerkenswert: offensichtlich ist man damals sogar mit dem Bus direkt bis an den Strand gefahren. Cool finde ich auch das Firmenschild direkt über der Windschutzscheibe.

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Neoplan Bus von Hallo Reisen, 1960er Jahre auf Spanientour

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Historische Faltboot – Fotos

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Auf dem Dachboden habe ich heute eine Kiste mit alten Fotos gefunden, darunter auch eine ganze Reihe von Fotos, die wahrscheinlich beim Paddeln auf der Ruhr oder in der Umgebung des Ruhrgebiets aufgenommen wurden. Da die Bilder zu schade sind, um sie im Kästchen vergammeln zu lassen, habe ich zumindest einmal digitalisiert; vielleicht erfreut sich ja noch jemand an diesen Bildern aus den 40er / 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Leider gibt es  nur wenige Hinweise auf die jeweiligen Aufnahmeorte. Falls jemand etwas erkennt, würde ich mich über eine kurze email sehr freuen. Weiterlesen →

Ein Dino für die Oma?

dinoOftmals bestehen Graffiti ja nur aus für den Laien schwer entzifferbaren Schriftzügen aka Tags, aber jetzt habe ich mal ein richtig schönes Wildtier entdeckt. Das Bild ist zwar schon etwas älter, aber immer wieder schön anzusehen, wenn es im Herbst den Schutz des Waldes verlässt. Solch ein Exemplar würde ich mir sogar ins Wohnzimmer stellen, zu schade, dass die Sprühkünstler verständlicherweise lieber anonym bleiben.